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Gott steht im Mittelpunkt

Kreuz bei einem Abendgottesdienst

Jeden Sonntag um 10 Uhr im Gemeindezentrum in der Cappeler Straße 39 feiern wir Gottesdienst.
Gott steht im Mittelpunkt, auf ihn wollen wir in der Predigt hören und unser Leben und Handeln verändern lassen. Wir wollen Ihm danken und Ihn loben, wir bitten für uns und für andere Menschen mit Liedern, Gebeten und in der Stille.
Im Anschluß an den Gottesdienst ist genügend Zeit, um sich bei Kaffee und kalten Getränken auszutauschen und neue Leute kennenzulernen. Gerne sprechen wir mit Ihnen auch über Ihre Fragen zum christlichen Glauben - kommen Sie damit z.B. einfach zu unserem Pastor.
Außerdem vermitteln wir Sie an unserer infothek im Foyer gerne zu Gesprächen und Gemeinschaft mit anderen Gemeindemitgliedern weiter.

Dabeisein mit Kleinkindern

Für Eltern mit kleinen Kindern bietet ein Krabbelraum mit Sichtfenster und Lautsprecherübertragung den Kontakt zum Gottesdienst und für die Kleinen die Möglichkeit ihren Bewegungsdrang richtig auszuleben. Für Kinder von zwei bis vier Jahren gibt es die „Kirchenmäuse“: Hier können die Kinder spielen, malen oder sich einfach etwas vorlesen lassen. Wenn die Mama oder der Papa doch dabei sein sollen, besteht auch hier die Möglichkeit, den Gottesdienst mitzuerleben durch Sichtfenster und Lautsprecher.

Kindergottesdienst

Für alle Kinder bieten wir sonntags ein eigenes Programm. Ausführliche Informationen finden Sie hier...

Moderner Lobpreis und Chor

Singen und musizieren zum Lob und zur Ehre Gottes ist ein fester Bestandteil unserer Gottesdienste und ist nebenbei auch noch gut für Körper und Seele.

Abendmahl

Abendmahlstisch in der FeG Marburg

Teilnehmen kann jeder, der im Glauben an Jesus Christus lebt. Wer dies bei ehrlicher Prüfung von sich sagen kann, sollte teilnehmen. Bei der Feier des Herren- bzw. Abendmahls wird die Gemeinschaft der Glaubenden am stärksten sichtbar. Hier wird deutlich: Wir gehören zusammen, weil Jesu Tod am Kreuz jedem von uns ein neues Leben geschenkt hat, weil Jesus unsichtbar bei uns ist und uns durch seine Gaben stärkt, und weil er wiederkommt in Herrlichkeit.
Wir freuen uns nicht allein an Jesus, dem Passalamm, sondern gemeinsam mit unseren Glaubensschwestern und -brüdern. Denn wir bekennen, dass wir viele ein Leib sind.
Mit dem Abendmahl halten wir Jesus im Gedächtnis. Brot und Kelch erinnern uns an sein Sterben. Wir vergegenwärtigen, was er für uns und für mich vor über 2000 Jahren getan hat. Er starb für meine Sünde. Durch den Glauben an ihn bin ich sie losgeworden und gehöre nun zur Familie Gottes.
Mit dem Mahl verkündigen wir auch Jesu Tod. Das klingt traurig und ist doch eine Botschaft der Freude. Schließlich rief Jesus am Kreuz „Es ist vollbracht!“. Kein Mensch muss sich mehr den Himmel verdienen.
Das Mahl ist auch ein Mahl der Hoffnung, denn Jesus kommt als Sieger und Herrscher zurück auf die Erde, und wir feiern sein Mahl bis er kommt – und dann von Angesicht zu Angesicht mit ihm in seiner neuen Welt.
Nur in der vertrauensvollen Liebe und Dankbarkeit zu Jesus Christus lässt sich das Wunder fassen, dass er uns mit Brot und Kelch erfahren lässt.

An einem Sonntagmorgen in der Freien evangelischen Gemeinde Marburg